2009: PLANEN IM DIALOG

"Kooperative Verkehrsplanung im Hamburger Süden"

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Die Hafenquerspange ist ...
"...viel zu teuer und wäre eine Katastrophe für Wilhelmsburg"

Anja Hajduk in einem Interview vor der Wahl am 24.2.08. - Politik-tv (6 MB)

"die Essentials hier aus der Erfahrung sind, dass wir mit unserer Bürgerbeteiligung
um das Verkehrskonzept in Wilhelmsburg gescheitert sind
und ich da auch Fehler gemacht hab"

 Anja Hajduk auf der Einwohnerversammlung in Wilhelmsburg vor der Wahl am 27.1.2011 - Audio-Mitschnitt


Moderator Markus Birzer und Büro Superurban erstellen am 7.1.2010 ihren
ABSCHLUSSBERICHT

"Im Fazit wird kritisch auf einige – ebenfalls methodische – Probleme während des Verfahrens eingegangen".
Angesprochen werden in dem Bericht u.a.:
Die Tatsache, dass der Ablauf nicht gemeinsam mit den Betroffenen geplant wurde, der Zeitdruck,
die mangelnde Ergebnisoffenheit, die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen, die Dominanz von Politik und Verwaltung.
Richtig beschrieben wird auch, dass die örtlichen Initiaven das Verfahren durch öffentlichen Druck erstritten hatten
und durch ihre Öffentlichkeitsarbeit während des Verfahrens weitgehend die öffentliche Wahrnehmung darüber prägen konnten.

"Das Verfahren in seiner Gesamtheit zu analysieren bzw. zu evaluieren würde einige Zeit in Anspruch nehmen
und ist nicht Gegenstand des Vertrages. Dennoch wäre es lohnenswert, da das Verfahren durchaus in einigen Punkten
 im Gegensatz zu vergleichbaren Verfahren atypisch verlaufen ist."

Eine solche Evaluation wäre in der Tat wünschenswert.
Das öffentliche Eingeständnis des Scheiterns durch die Senatorin (s.o.) lässt dies umso dringlicher erscheinen!

 Bericht bei: SUPERURBAN - Norbert Nähr & Thomas Schulze GbR
Oberhafenstraße 1 -20097 Hamburg -Fon: 040 43 09 47 55 - Fax: 040 43 09 47 57
 

ERKLÄRUNG
der 6 Bürgergruppen zum Abschluss des Beteiligungsprozesses am 9.11.2009

 

9.11.09. - ÖFFENTLICHE INFOVERANSTALTUNG
 
19 Uhr Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestr 20
Info Markt ab 17 Uhr

mehr

 

8.10.09.: Senatorin Hajduk steigt aus
Mit der aktuellen Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Hamburg
zur Wilhelmsburger Reichsstrasse schafft die Senatorin einseitig Tatsachen und beendet faktisch den Dialog

Pressemitteilung der bsu 8.10.09.                 Schreiben Senatorin an Beteiligungsgremium

Pressemitteilung Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg 8.10.09.


 

ZEITPLAN
 

23.7.09 - Die Webseite der Behörde ist online:
** Verkehrsplanung im Hamburger Süden  **

 

DER "BETEILIGUNGSPROZESS HAT BEGONNEN" -
Einladung zum Ratschlag: Verkehr im Süden am 25.6.09.
 Position, Ziele und Lösungsansätze von
Zukunft Elbinsel 20.6.09.
 

DAS AUTOBAHN-DOGMA ÜBERWINDEN
Auch Hans-Jürgens Maassterplan verhindert nicht die Autobahn
Eine Antwort auf die Thesen von Hans-Jürgen Maass vom 13.6. 09.
Manuel Humburg 17.6.09.
 

Beteiligung oder gemeinsam Planen?
Wer beteiligt eigentlich wen und warum jetzt KOOPERATION  angesagt ist
Manuel Humburg 14.6.09.
 

Ein kooperativer Planungsprozess ?
Klaus Lübke 13.6.09.
 

Kooperativer Planungsprozess - Es geht los!  33 Stichpunkte
Hans-Jürgen Maass 13.6.09.

 

BETEILIGUNGSPROZESS ZU VERKEHRSPROJEKTEN IM HAMBURGER SÜDEN BEGINNT
PM der BSU 8.6.09.

 

Hintergründe, Pläne, bisherige Debatten und Widerstand zur Verkehrsplanung im Hamburger Süden:

www.zukunftsplan-statt-autobahn.de



BESSERE LÖSUNGEN - OHNE NEUE AUTOBAHNEN - SIND MÖGLICH
Alternativen werden schon lange vorgeschlagen